Räucherstövchen, Räucherpfanne, Smudgebowl

Zuhause räuchern geht ganz einfach – vorausgesetzt, man besitzt dafür das richtige Räucherzubehör und ein entsprechendes Räucherwerk. Räucherwerk kaufen kann man genauso wie alles andere rund ums Räucherritual in speziellen Räucherwerk Onlineshops. Dort hat man zudem die Qual der Wahl zwischen Räuchermischungen und Kräutermischungen für jeden Zweck und für jeden Bedarf spice kaufen.

Wichtig ist, immer darauf zu achten, dass es sich um legale Räuchermischungen handelt , aber auch die Qualität der bestellten Ware sollte stimmen. Leider ist nämlich Räucherwerk oftmals mit synthetischen Düften oder anderen Zusatzstoffen versetzt – das muss nicht sein. Die beste Räuchermischung ist immer die, die mit naturreinen Zutaten auskommt.

Klassisch ist das Räuchern mit Räucherkohle – echte Räucher-Fans sagen sogar, dass nur dabei das Ritual wirklich auch so „richtig“ zelebriert werden kann. Wer sich jedoch mit Räucherkohle nicht anfreunden kann, findet gerade in den entsprechenden Räucherwerk Shops eine gute Auswahl an Alternativen bzw. an Gefäßen, mit denen das Räuchern auch ohne Kohle gelingt und viel Spaß macht.

Räucherstövchen

Mit einem Räucherstäbchen beispielswiese ist Räuchern eine ganz einfache und vor allem saubere Angelegenheit. Ein Räucherstövchen ähnelt einer Duftlampe: Im unteren Bereich wird ein Teelicht hineingestellt und angezündet, welches dann dafür sorgt, dass das Räucherwerk oben zu glimmen und zu duften beginnt. Allerdings befindet sich im Gegensatz zu einer Duftlampe oben drauf keine Wasserschale, sondern vielmehr ein Räuchersieb. Direkt darauf wird das Räucherwerk gegeben – dies kann eine Kräutermischung oder eine Räuchermischung sein, man kann alternativ auch getrocknete Kräuter kaufen und diese beispielsweise mit kleinen Harzteilen vermischt auf das Sieb geben. Bei Harz allerdings kann es passieren, dass es durch das Sieb hindurchtropft. Verhindert wird dies am einfachsten mithilfe einer dünnen Lage Alufolie, die man direkt unter das Räucherwerk und auf das Sieb legt.

Räucherpfanne

Für die Räucherpfanne wird im Gegensatz zum Räucherstövchen Kohle verwendet. Es gibt Räucherpfannen aus den verschiedensten Materialien, mal mit Deckel und mal ohne. Der Vorteil einer Räucherpfanne liegt auf der Hand: durch den Griff lässt sie sich problemlos von Zimmer zu Zimmer tragen und ist somit perfekt geeignet, um eine reinigende Wohnungs- oder Hausräucherung durchzuführen. Das Pfännchen wird also zum Räuchern mit Räucherkohle befüllt, diese wird angezündet und wenn sie durchgeglüht ist, kann nach Belieben Räucherwerk darauf gegeben werden – eine Räuchermischung ist hierfür genauso geeignet wie eine Kräutermischung.

Smudgebowl

Eine Smudgebowl ist ein Räuchergefäß, welches sich speziell zum Räuchern mit Smudgesticks bzw. Kräuterbündeln eignet. Das Kräuterbündel wird hierfür in den Köcher der Smudgebowl gesteckt und ist darin dann gut fixiert, so dass beim Räuchern nichts umfallen oder sich ablösen kann. Alles, was beim Räuchern an Asche anfällt, fällt direkt in den Rand der Smudgebowl hinein, somit ist das Räuchern mit Smudgebowl eine außerordentlich sichere und auch saubere Angelegenheit.

Egal, für welche Art von Räuchern man sich nun entscheidet – wichtig ist, dass man das richtige Zubehör dafür parat hat. In Räucherwerk Onlineshops kann man Räucherwerk kaufen, Kräutermischungen bestellen und auch alle anderen Gefäße wie die hier vorgestellten sind in der Regel in einem gut sortierten Räucherwerk Shop oder Esoterikladen zu bestellen.

Räucherkegel und Räuchermischungen 2016

Zubehör für ein schönes Räucherritual zuhause gibt es viel. Die meisten Räucherwerk Onlineshops bieten eine große Auswahl an Räuchermischungen bestellen, Kräutermischungen und Räucherwerk an, so dass die Auswahl mitunter schwer fällt.

Wer zum ersten Mal zuhause räuchert, hat die Qual der Wahl und stellt sich vermutlich auch die Frage, welches der vielen angebotenen Räucherwerke sich anbietet oder welches die beste Räuchermischung ist für seine speziellen Zwecke.

Die klassische Räucherung wird mit Räucherkohle durchgeführt, denn diese Zeremonie ist für viele Menschen etwas ganz Besonderes und gehört zum „richtigen“ traditionellen Räuchern einfach dazu. Alternativen gibt es aber durchaus. Wer lieber nicht mit Räucherkohle hantieren will, sondern es etwas einfacher mag, kann beispielsweise eine Räuchermischung oder Kräutermischung nach Wahl auf einem Duftstövchen mit Räuchersieb verräuchern. Oder stattdessen einfach Räucherstäbchen oder Räucherkegel verwenden.

Räucherkegel sind eine wirklich praktische Methode, um in den Genuss von gutem Duft zu kommen. Egal, ob man nun räuchert, um das Haus zu reinigen, um die Sinne zu scharfe oder einfach nur, um sich vom stressigen Alltag zu entspannen – mit einem Räucherkegel hat man eine vielfältige Auswahl an Duftnoten und somit ist die Wirkung auch völlig unterschiedlich.

Die Herstellung von Räucherkegeln

Räucherkegel werden hergestellt, indem eine spezielle Paste, die aus Kräutern, Blüten, Hölzern und Harzen, also generell verschiedenes Räucherwerk in die Form eines Kegels gebracht wird. In Indien zum Beispiel geschieht dies noch häufig per Hand. Die Räucherkegel werden dann zum vollständigen Trockenen in die Sonne gestellt.

Räucherkegel selber machen

Es ist auch möglich, Räucherkegel selber herzustellen. Dafür muss man nur getrocknete Kräuter kaufen oder sammeln, daraus nach Wunsch eine Kräutermischung selber machen, ein kleiner Anteil an Harz oder Rinde darf ebenfalls dabei sein. Diese Räuchermischung sollte dann in einem Mörser ganz fein zerstampft werden. Welches die beste Räuchermischung ist, um einen Räucherkegel herzustellen, muss man allerdings individuell herausfinden. Es eignen sich auf jeden Fall alle gängigen Kräuter wie Lavendel, Salbei, Johanniskraut, Thymian, darüber hinaus Rosenblüten und auch Wacholder. Zu dieser zerkleinerten Räuchermischung wird nun noch eine Klebemasse benötigt, denn ansonsten lässt sich daraus ja kein Räucherkegel herstellen. Also gibt man in einen Kochtopf circa 2 Esslöffel Mehl, vermischt dieses mit etwas Wasser und verrührt alles, bis es klumpenfrei ist. Nun noch eine kleine Tasse Wasser zufügen und alles unter ständigem Rühren aufkochen lassen. Damit es auch wiriklich klebt, muss nun noch 1 gehäufter Esslöffel Zucker zugefügt werden. Nach dem Abkühlen kann diese Masse mit etwa der doppelten bis dreifachen Menge an Räucherwerk vermischt werden, so dass es formbar wird. Daraus sind dann die gewünschten Räucherkegel schnell geformt.

Wie räuchert man mit Räucherkegeln?

Man benötigt für den Räucherkegel nur eine feuerfeste Unterlage, auf die er gestellt wird. Dies kann z.B eine Feuerschale sein, die am besten mit etwas Sand gefüllt wird. Auch eine spezielle Räucherpfanne, ein Räucherofen oder eine Räucherpyramide ist bestens dafür geeignet. Der Räucherkegel wird dann einfach direkt angezündet und schon nach kurzer Zeit verbreitet er einen angenehmen, betörenden Duft.

Der Duft bei Räucherkegeln ist im Übrigen im Vergleich zum Duft von Räucherstäbchen intensiver wahrnehmbar. Auswahl gibt es in Räucherwerk Shops, bei denen man Räuchermischungen online bestellen und Kräutermischungen kaufen kann. So hat man die Qual der Wahl zwischen den verschiedensten Arten von Räucherkegeln: ob ayurvedisch zum Meditieren oder Weihrauch zum Reinigen – für jeden Geschmack gibt es das richtige Räucherwerk.

Räuchern mit heimischen Kräutern

Die Auswahl an Räucherwerk ist gerade in der Räucherwerk Shops überraschend groß. Räuchermischungen kaufen kann man in den unterschiedlichsten Zusammensetzungen und Kompositionen, für jeden Geschmack und für jeden Bedarf – je nachdem, welchen Duft man bevorzugt und je nachdem, welche Wirkung man damit erreichen möchte. Fertige Kräutermischungen online bestellen ist wohl die einfachste und schnellste Variante, allerdings ist in dem Fall nicht immer gewährleistet, dass es sich auch um die beste Räucher- oder Kräutermischung handelt, denn in manchen Fällen wird dem Räucherwerk auch die eine oder andere künstliche Zutat untergemischt. Wer sichergehen will, dass die Qualität wirklich durchweg hoch ist, kann sich getrocknete Kräuter kaufen und daraus seine eigene Kräutermischungen selber machen. Oder, noch naheliegender: heimische Kräuter sammeln und aus diesen eine Kräutermischungen erstellen. Das ist gar nicht so schwierig. Denn Kräuter und diverse Wildpflanzen findet man schließlich fast überall. Ein Spaziergang im Wald und an der frischen Luft tut gut und hält ganz nebenbei auch fit.

Welche heimischen Kräuter und Pflanzen kann man verräuchern?

Kräuter und Pflanzen, die man verräuchern kann, gibt es viel mehr, als man denkt. Für den Einstieg ist es beispielsweise möglich, Kräuter wie Kamille, Minze, Melisse, Schafgarbe, Beifuß, Salbei oder Johanniskraut zu sammeln. Salbei wird eine leicht desinfizierende Wirkung nachgesagt. Allerdings ist natürlich generell beim Sammeln von Kräutern auch die Jahreszeit mit zu berücksichtigen. Ideal wäre es also, im Sommer, wo am meisten Grünzeug zur Verfügung steht, loszuziehen und die gewünschten Kräuter zu sammeln, diese dann zum Trocknen auszulegen und in der kalten Jahreszeit nach Wunsch beim Räuchern darauf zurückzugreifen.

Abgesehen von Kräutern kann man auch Teile von Wacholder, Baldrianwurzeln, Mistelbeeren, Holunderbeeren und Wurzeln sowie Blätter der Thujapflanze zum Räuchern verwenden. Der Phantasie sind diesbezüglich fast keine Grenzen gesetzt. Hauptsache, es macht Spaß – und Kräutermischungen selber machen macht eigentlich immer Spaß, es verhilft zu innerer Ruhe und bietet obendrein Raum für Kreativität.

Räuchern mit Gewürzen

Zwar sind nicht alle Gewürze, die man im Küchenregal stehen hat, heimisch, verräuchern lassen sich aber fast alle davon. Im Grunde genommen kann man auch jede selber gemachte oder fertig gekaufte Kräutermischung aufpeppen, indem man beispielsweise einfach etwas Zimt oder Nelken untermischt. Dadurch ergibt sich ein herrlich winterlicher Duft, der die Seele und den Körper von innen wärmt. Heimisch wären hier in der Gewürzschublade zum Beispiel der Liebstöckel oder die Kamille. Ebenfalls eine Möglichkeit, wenn auch nicht unbedingt heimischer Herkunft, ist das Verräuchern von abgelaufenen Tee-Mischungen. Hierbei kommen oft ganz besondere Dufterlebnisse zum Vorschein!

Um ein entsprechendes Grundwissen im Bereich „Kräutermischungen selber machen“ zu erlangen, empfiehlt es sich, einen speziellen Kurs zu besuchen. In vielen Städten werden Kräuterwanderungen angeboten oder auch Kurse, in denen das Grundwissen zum Thema Räuchern vermittelt wird. Für alle, die gerne regelmäßig räuchern und sich ihre getrockneten Kräuter nicht im Onlineshop oder Laden kaufen, sondern ihre Kräutermischung selber machen wollen, eine interessante Option!

Im Übrigen gibt es zum Thema Räuchern mit heimischen Kräutern auch wirklich gute Literatur, die einem dieses Thema näher bringt und den Spaß am Zusammenstellen von Kräutermischungen umfangreich erläutert.

Reinigende Räucherungen

Die Gründe, um eine Räucherung durchzuführen, sind vielfältig

Denn Räuchern hat Tradition, auch unsere Urahnen räucherten schon aus den verschiedensten Gründen und Anlässen – sei es, um mit den Verstorbenen in Verbring zu treten, mit den Göttern zu kommunizieren, ihrer zu huldigen oder auch, um Räume zu reinigen oder zu desinfizieren. Auch heute noch wird in manchen Gegenden traditionell geräuchert und vor allem die reinigende Wirkung des Räucherns hat hierbei häufig eine besonders große Bedeutung. Manche Menschen räuchern gerne am Jahresende, da hier das Haus quasi von altem Ballast gereinigt werden und für das neue Jahr vorbereitet werden soll. Die Gründe für das reinigende Räuchern sind ebenfalls individuell und vielschichtig, in jedem Fall aber weiß man, dass verschiedene Kräutermischungen oder Räuchermischungen eine besonders reinigende und belebende Wirkung haben und sich somit durchaus positiv aufs Wohlbefinden, aber auch aufs Raumklima auswirken können. Auch wenn in einer Wohnung oder in einem Haus ein Streit stattfand, wenn unangenehme Gäste zu Besuch waren, wenn eine Krankheit ausgebrochen ist, wenn sich ein Todesfalls ereignet hat oder wenn man einfach negative Träume vertreiben will – dann ist eine Räucherung ideal, um den Raum wieder „aufzufrischen“. Man könnte natürlich auch alternativ die Fenster öffnen, die negativen Energien stecken aber häufig so fest im Raum und in den Wänden fest, dass das Räuchern auf jeden Fall eine bessere Reinigungswirkung erzielen kann.

Die beste Räuchermischung Bonzai bestellen für eine wirkungsvolle Hausreinigung kann man beispielsweise in Räuchershops online kaufen. Wichtig beim Reinigen der Räume durch Räuchern ist das Räucherwerk und auch das Zubehör, welches verwendet wird. Zum Beispiel sollte das Gefäß, in welches der Sand, die Räucherkohle und auch das Räucherwerk gegeben werden, mit den bloßen Händen angefasst werden können. Denn viele Menschen, die räuchern, tragen bei einer Reinigung der eigenen vier Wände die Räucherschale gerne umher.

Alternativ zum Räuchergefäß geht auch das Verwenden von Räucherstäbchen. Mit ihnen ist es nämlich möglich, in jeden Winkel der Wohnung zu gelangen, auch unter die Betten oder in fast unzugängliche Ecken.

Ideal für Reinigungen von Räumlichkeiten ist übrigens der alt bekannte Weihrauch. Denn vor allem ihm sagt man eine besonders reinigende und sogar desinfizierende Wirkung nach. Das gilt aber für einige andere Kräuter ganz genauso. Eine Kräutermischung selber machen aus den entsprechenden Komponenten ist aber natürlich ebenfalls möglich.

Fakt ist: Negative Energien jeglicher Art könne mit einem Räucherritual zuverlässig vertrieben werden. Dicke Luft muss nicht sein. Der weitere positive Nebeneffekt von Räucherungen ist der, dass man sich dabei herrlich entspannen, andererseits aber auch prima neue Energien sammeln kann.

Räuchern ist so oder so ein sinnliches Ritual, welches heutzutage leider viel zu selten stattfindet und praktiziert wird. Dabei ist es so einfach: getrocknete Kräuter kaufen, im Räuchermischung Onlineshop Räucherwerk bestellen und schon kann´s losegehen. Die Auswahl an Räuchermischungen, Kräutermischungen und Räucherwerk ist in den entsprechenden Onlineshops nämlich riesig. Und allzu viel falsch machen kann man bei einer ritualen Räucherung ohnehin nicht. Wer den betörenden Duft von Räucherungen mal genießen durfte, wird dieses leider viel zu sehr in Vergessenheit geratene Ritual sicher zu schätzen wissen und immer wieder darauf zurückgreifen wollen.

Anwendung von Räuchermischungen II

Alle Materialien, welche beim Verbrennen Rauch und Duftstoffe gleichermaßen freisetzen, werden als Räucherwerk bezeichnet.

Dabei kann es sich sowohl um Harze als auch um Kräuter oder Hölzer handeln – diese sind zumeist reich an ätherischen Ölen. Im Handel gibt es Räucherwaren in Form von Räuchermischungen Shop, Räucherstäbchen, Räucherkegeln oder als reine Stoffe wie Harz, Kraut, Holz oder Pflanzenteile zu kaufen.

Drei klassische Formen des Räucherns

Grundsätzlich gibt es drei klassische Formen des Räucherns. Das Räuchern mit Kohle, das Räuchern mit Stövchen und Sieb sowie das Räuchern mit Räucherkegel und Räucherstäbchen. Beim Räuchern mit Kohle verglimmt der Räucherstoff auf spezieller Kohle, die sich in einem feuerfesten Gefäß befindet. Für Kohleräucherungen sind vor allem Harze besonders gut geeignet, da sie in der Gluthitze ihren charakteristischen Duft intensiv entfalten können. Die Räucherkohle wird in Form von runden oder eckigen Tabletten angeboten und besitzen eine Einbuchtung, in die das Räucherwerk eingelegt werden kann. Selbstzündende Tabletten glühen nach dem Anzünden von alleine durch, die Brenndauer beträgt 30 bis 60 Minuten. Feuerfeste Gefäße, die in Frage kommen, sollten aus Ton, Porzellan, Kupfer, Messing oder Stein sein. Damit sich die Wärme besser verteilt, sollte es auch nicht zu klein sein. Dann wird noch feiner Sand (Fluss- oder Meeressand) benötigt, da er das den Räucherwaren entzogene Wasser bei der Räucherung symbolisch ersetzt. Durch den Sand wird die Kohle von untern belüftet und somit für ein gleichmäßiges Abbrennen gesorgt. Zudem ist das Gefäß durch den Sand leichter zu reinigen.

Beim Räuchern mit Stövchen und Sieb wird man ein wenig an das Prinzip von Aromalampen erinnert. Anstatt einer Ölschale wird auf dem Stövchen ein Sieb platziert. So verglimmt die Räuchermischung besonders sanft und so lässt sich außerdem die Intensität der Rauchentwicklung wunderbar über den Abstand zwischen Flamme und Sieb regulieren. Das Räuchern mit einem Siebe eignet sich besonders gut für Kräuter und Räuchermischungen. Räucherstövchen zum Räuchern sind eine gute Alternative zum Räuchern auf Kohle und besonders gut geeignet, um Räucherwerk wie Kräuter, Harze, Hölzer oder Blumen sanft verglühen zu lassen. Hierbei entsteht auch weniger Rauch als beim Räuchern mit Kohle. Das Stövchen besteht dabei aus einem Gefäß aus Ton oder Keramik, auf welches ein feinmaschiges Metallsieb gelegt wird, unter dem ein Teelicht entzündet wird. Nun werden hier nach dem Prinzip der Aromalampe die Räucherstoffe auf das Sieb gelegt und können langsam verglimmen und den angenehmen Duft verströmen.

Das Räuchern mit Räucherkegeln und Räucherstäbchen wird als die einfachste Art des Räucherns angesehen. Das Stäbchen oder der Kegel wird in einen Halter gegeben und an der Spitze angezündet. Nachdem die Flamme ausgeblasen wird, glimmt das Räucherwerk weiter und verbreitet den aromatischen Duft gleichmäßig in der Umgebung.

Hinweise zum Räuchern

Beim Räuchern sollte immer unbedingt auf eine feuerfest Unterlage geachtet werden. Die Räucherung sollte zudem nicht unbeaufsichtigt gelassen werden oder in der Nähe von brennbaren Gegenständen stattfinden.

Geschichte Neuzeit

Ob als Entspannungshilfe, Meditationsunterstützung oder einfach begleitend zum Gebet,

Räuchermischungen finden zu vielen Gelegenheiten Verwendung. Sogar bei Taufe, Hochzeit und Bestattung trifft man Räucherwerk an. Man sieht, Düfte von Räucher- und Kräutermischungen begleiten uns, wenn auch meist unbemerkt, das ganze Leben lang. Nicht nur die Religionen früherer Zeit oder Naturvölker benutzen das Räuchern und die heilenden, entspannenden oder teils sogar berauschende Wirkung der verglühenden Kräuter zur Huldigung ihrer Götter. Auch in den Kirchen der heutigen Zeit trifft man den gut duftenden Rauch an. Und in vielen Ländern, wie beispielsweise in Indien, wird auch heute noch aus zeremoniellen Gründen geräuchert.

In der modernen Welt, wie sie heute ist, verlor das Räuchern lange Zeit an Bedeutung. Nach der Flower-Power-Bewegung der 70er Jahre, in welcher Räuchern wieder hip, in und einfach angesagt war, war von den wohlriechenden Schwaden lange Zeit nur noch wenig zu hören. Die qualmenden und angenehm duftenden Kräuter waren der Schnelllebigkeit und dem Konsumdenken zum Opfer gefallen. Stress und Besitz traten an die Stelle von Abschalten und zu sich selbst finden.

Umso erfreulicher ist es, dass sich immer mehr Menschen wieder auf sich selbst konzentrieren, auf ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden. Und dafür auch die heilende, vitalisierende und gleichwohl entspannende Wirkung der Kräuter- und Räuchermischungen neu entdecken.

Doch gibt es auch noch eine andere Entwicklung, als die hin zur harmlosen Entspannung und dem schlichten raumfüllenden Geruchserlebnis der in einer Schale vor sich hin schwelenden Kräuter.

Man schrieb das Jahr 2005, als vornehmlich in Holland und Großbritannien begonnen wurde, Räuchermischungen neu zusammenzustellen. Die Idee dahinter war das Erschließen eines neuen Käuferkreises: Jugendliche und junge Erwachsene mit Räuchermischungen und Legal Highs. Der Plan ging auf und die neuen Mixturen lösten vor allem in den ersten Jahren einen wahren Hype unter den jungen Leuten aus. Der Verbrauch der zur Raumbeduftung gedachten Mischungen verstärkte sich abermals, als herausgefunden wurde, dass die Mixturen als Joint geraucht, eine stark berauschende Wirkung entwickeln. In Windeseile wurden Mischungen wie „Spice” und Co. bekannt und gelangten über den Internethandel auch nach Deutschland, wo sie schnell als Legal Highs bekannt wurden und als frei verkäufliche Drogen eingestuft wurden.

Aufgrund der strengen Gesetzeslage in Deutschland folgte eine Überprüfung dieser Legal Highs. Daraufhin wurde die Räuchermischungs-Serie „Spice”, trotz fehlender Langzeitstudien bzgl. etwaiger gesundheitlicher Risiken, aufgrund der in ihr enthaltenen synthetischen Cannabinoide verboten. Für die Hersteller hieß es nun, einen Ersatz für „Spice“ zu finden. Und dieser ließ nicht lange auf sich warten. Bereits 2009 eroberten Kräutermischungen mit neuer Zusammensetzung den Markt und finden sich dort im praktischen 3 g-Zip-Beutel bis heute.

Für den Erwerb dieser Mixturen muss der Kunde das 18. Lebensjahr überschritten haben und auf den Homepages diverser Online-Shops und auch bei den Herstellern selbst finden sich Hinweise, dass die angebotenen Räuchermischungen nicht zum Verzehr geeignet sind und auch nicht geraucht werden sollten. Ob solche Hinweise den Endverbraucher letztendlich vom falschen Gebrauch der Räucherware abhalten, erscheint mehr als fraglich.

Man darf gespannt sein, wie die Entwicklung der an sich harmlosen Raumdüfte weiter verläuft. Back to the Roots als in einer Schale schwelender Duft für Raum, Körper und Geist oder doch als neues Rauschmittel, gekifft wie Cannabis?

Räucherkräuter und Räuchermischungen haben eine lange Tradition

Selbst die Bibel berichtet von Räuchermischungen. Unter anderem sollen die Heiligen Drei Könige Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben am Fuß der Krippe platziert haben …

 Tatsächlich ist das Verbrennen von Weihrauch bis heute in der römisch-katholischen und orthodoxen Kirche Brauch. Doch auch im Alten Ägypten ist dieser „heilige Rauch“ bei kultischen Handlungen, etwa rund um den Mumienkult, genutzt worden.

Eine jahrtausendelange Räuchermischungen Tradition:

Wer sich heute (s) eine Kräutermischung online bestellt, kann sich daher auf eine gleichermaßen spirituelle wie langjährige Tradition berufen, die untrennbar mit der Menschheitsgeschichte verknüpft ist.

Denn auch die Römer nutzen bei ihren kultischen Handlungen den betörenden Duft von Weihrauch und Kräutern. Später führten die Kirchenväter dann den Weihrauch als Kräutermischung für die katholische Liturgie ein. Ein Kraut, das aber auch in der Kloster- und Volkseilkunde zu therapeutischen Zwecken genutzt wurde.

Tatsächlich gibt es das grobkörnige, braun bis gold-gelb gefärbte Weihrauchharz heute auch für Privatanwender in zahlreichen Online Shops als Kräuter- und Räuchermischung zu kaufen. Ein Requisit, das auch von Anhängern der ostasiatischen und orientalischen Heilkünste gerne genutzt wird:

Schließlich sind Weihrauch und andere Räuchermischungen bereits seit Jahrtausenden fester Bestandteil im indischen Ayurveda!

Wo kommen der Weihrauch und andere Kräutermischungen her?

 

Gewonnen wird das an der Luft getrocknete Baumharz aus dem so genannten Weihrauchbaum. Dazu werden feine Schnitte an Stamm und Ästen platziert.

Die Menge der geernteten Räuchermischung hängt dabei von Alter, Größe und Gesundheit des Baumes ab und kann damit recht individuell sein. Dabei war Weihrauch als Kräuter- und Räuchermischung stets wertvoll und selten und ist in der Antike auf der Weihrauchstraße, vorbei am heutigen Damaskus, transportiert worden.

Wer heute online nach legalen Kräutermischungen sucht, findet eine reiche Auswahl. Darunter Riutalweihrauch, aber auch Räucherholz wie geschnittenes Holunderholz, das bereits bei den Kelten zu kultischen Zwecken und zur Abwehr von Unheil genutzt wurde.

Auch Räucherkräuter wie Akazienblüten erfreuen sich im legalen Online-Handel für Räuchermischungen großer Beliebtheit und verströmen einen betörenden Honig-Duft.

Tatsächlich können durch Kräutermischungen Stress und Spannung gegen Harmonie und Wohlbefinden eingetauscht werden. Räucherstäbchenhalter und Räucherschalen haben daher gerade in der dunklen Jahreszeit in vielen Haushalten ihren festen Platz und sind auch als Geschenke durchaus beliebt. Wer noch ein passendes Präsent für einen Esoterikfan sucht, wird daher im Online-Handel für Kräuter- und Räuchermischungen meist auch noch kurzfristig fündig und kann die für ihn passenden Räuchermischungen bestellen.

Die Geschichte des Räucherns

Der Brauch des Räucherns geht zurück auf den Ursprung der Menschheit und erlebe im Laufe der Jahrhunderte viele Veränderungen. In Europa wurde dieser Brauch lange nicht mehr gepflegt, erlebt nun aber eine Renaissance und wird beeinflusst von vielen Kulturen aus aller Welt.

Mit dem Feuer kam der Rauch

Geräuchert kann natürlich nur mit Feuer werden, weshalb die ersten Funde von Räucherwerk bis in die Steinzeit zurückgehen. Beim Zusammensitzen um das Feuer wurden verschiedene Hölzer in die Glut geworfen und schnell stellten die frühen Menschen fest, dass dieser Rauch unterschiedliche Düfte entwickelte und verschiedene Stimmungen erzeugte, er sich aber auch positiv auf die Gesundheit auswirken konnte. Mit dieser Entdeckung wurde versucht gezielt Wissen zu sammeln und bestimmte Hölzer oder Pflanzen verräuchert und, deren Wirkung auf die frühen Steinzeitmenschen beobachtet. Nicht nur Räume wurden mit einem guten Duft aromatisiert, sondern später auch Nahrungsmittel damit verfeinert.

Räuchern zu rituellen und heilenden Zwecken

Der Steinzeitmensch räucherte bereits zu rituellen Zwecken und auch auf den Hausaltären der Kelten war Räucherwerk zu finden. Bei den Kelten war es auch üblich vor allem zu bestimmten Festen in der großen Feuerstelle in der Siedlung rituelles Räucherwerk zu verbrennen. Die Ägypter versuchten mit dem Rauch Botschaften an ihre Götter zu senden und sie auch milde zu stimmen. In ägyptischen Ausgrabungsstätten wurden als Grabbeigaben unter anderem verschiedene Harze und Räuchergefäße gefunden. Die Griechen waren die erste Kultur, die das Räuchern nicht nur zu rituellen Zwecken nutzen, sondern es gezielt zur Heilung einsetzten. Der Vielgötterglaube der Römer sorgte dafür, dass auch sie Unmengen an Rächerwerk für die Zeremonien zu ehren ihrer Götter benötigten. Die Römer waren vermutlich jene Kultur, die neben dem Orient eine der ausgeprägtesten Räucherkulturen pflegten. In Amerika, bei den Indianern, hatte der Rauch ebenfalls einen großen Stellenwert. Er sollte den Menschen Heilung bringen, aber sie während verschiedener Zeremonien mit der Natur in Einklang bringen.

Räuchern heute

Noch heute wird das Räuchern aus den ursprünglichen Gründen zelebriert. Der Duft von kostbaren Harzen und aromatischen Kräutern wird etwa zur Reinigung von Räumen verwendet oder auch zur Heilung. Bei Meditationen unterstützt der Rauch die spirituellen Energien und immer häufiger werden bewusst Räucherstoffe genutzt um die Gesundheit zu fördern. Gerade in Zeiten großer Epidemien wie im Mittelalter während der Pest versuchte man bewusst mit Räucherwerk diese Seuche zu bekämpfen – wenn auch nicht mit Erfolg, trug es dennoch dazu bei um gesunde Menschen zu stärken. Frühere Generationen pflegten zudem regelmäßig Räucherrituale zu verschiedenen Feierlichkeiten und waren diese Bräuche lange fast gänzlich verschwunden, erleben sie heute wieder einen großen Zuspruch. Damit verbunden wird auch wieder mehr Räucherwerk verkauft, wie die Räucherkegel aus dem Erzgebirge, die Bergleute unter Tage mitnahmen oder die sogenannte Kräuterweihe am 15. August, wo die Kräuterbüschel geweiht werden, wird wieder häufiger in den Kirchen zelebriert.

Welche esoterischen Räucherwerke gibt es und was können sie bewirken?

Es gibt weit mehr Räucherwerk als nur Räucherstäbchen. Von würzigen Aromen bis hin zu blumig sinnlichen Düften, mit dem richtigen Räucherwerk können Raumatmosphäre und auch die persönliche Stimmung ganz individuell beeinflusst werden. Das besondere an esoterischem Räucherwerk ist, dass Sie die Stimmung der Menschen positiv beeinflussen können. Das Raumklima und somit auch die Stimmung der Bewohner wird von den Aromen bestimmt – es wird eine vertrauensschaffende, Geborgenheit spendende oder auch harmonisierende Stimmung erzeugt, die uns innerlich beruhigen kann. Die Wirkungsweise der einzelnen Räucherwerke kann dabei sehr unterschiedlich ausfallen! Umso wichtiger ist es, hier die richtige Wahl zu treffen und sich im Voraus genauestens zu informieren.

Man kann davon ausgehen, wenn man den Geruch des Räucherwerks beim Ausprobeiren schon als sehr angenehm empfindet, dass es auch einwandfrei seine positive Wirkung beim Räuchern entfalten und es so eine sehr gute Wirkung auf uns haben wird, denn dann gelangt es direkt an unsere Seele und kann im Einklang für Harmonie sorgen.

Es werden folgende Unterscheidungen getroffen: Es gibt Räucherstäbchen, duftende und gehaltvolle Kräuter und Harze und auch das klassische Räucherwerk in Form von Räucherkegeln oder individuell zusammengestellten Räucherwerk-Mischungen.

Viele Urvölker haben schon Räucherwerk verwendet, um mit Ihren Ahnen zu kommunizieren oder um böse Geister zu vertreiben. Auch die Öffnung hingegen den verschiedenen Bewusstseinsstufen und Ebenen kann durch Räucherwerk ermöglicht werden. Räucherwerk wird in eine Art Zeremonie bzw. im Rahmen eines Rituals entzündet und sorgt von ganz allein für eine Abwendung vom Realen hin zum Geistlichen, Himmlischen und immer Harmonischem! Dem Räucherwerk wird auch nachgesagt, dass es die Verbindung zwischen Himmel und Erde verbessert und uns bei Bewusstwerdungs-Prozessen mit Klarheit und Erleuchtung versorgt.

Die Hauptgruppen unterscheiden sich in Harze, Öle, Hölzer, Blüten & Samen von verschiedensten Pflanzen und auch die weit verbreiteten Räucherkegel.
Hier kann von Weihrauch, Sandelholz, Kräutermischungen und Harzen aus edlen Gehölzen nahezu alles zum Räuchern verwendet werden, welche Wirkung die einzelnen Räucherwerke auf den Menschen und seine Seele haben, wird bei jedem einzelnen Räucherwerk detailliert beschrieben. Man benötigt für ein sauberes Abbrennen und eine sehr gute Anpassung auf den zeremoniellen Rahmen auch das passende Zubehör wie Räuchergefäße und Räucherschalen. Hier gibt es beispielsweise für verschiedene Rituale unterschiedliche geformte und gefärbte Schalen, für ein Reinigungsritual werden beispielsweise nur weiße Räucherschalen mit dem gewünschten Räucherwerk zur atmosphärischen und auch zur Seelen-Reinigung verwendet. Für einige Rituale wird auch Räucherkohle benötigt.
Man sollte sich im Voraus mit den einzelnen Ritualen beschäftigen, sich dann das passende Räucherwerk und Zubehör besorgen, Sand und Räucherschalen bitte nicht vergessen und schon kann das eigene, ganz private Ritual beginnen. Klarheit, Reinigung, Erkenntnis & Konzentration – es gibt unendlich viel Sinn in jedem einzelnen Ritual. Es muss persönlich auf die Bedürfnisse abgestimmt sein, nur dann kann sich der Zauber entfalten und die volle Wirkung eintreten.

Wie räuchert man?

Das Räuchern hat seine Ursprünge bereits bereits im alten Ägypten. Räuchern ist das Anzünden und anschließende Verbrennen oder Verglühen des Räucherwerks auf glühender Kohle. Meist wurden dafür bestimmte Kräuter benutzt. Durch das Räuchern werden verschiedene Inhaltsstoffe und damit verbunden Gerüche freigesetzt. Einige der Gerüche haben eine heilende Wirkung, manche eine spirituelle. Heilende Kräuter werden auch teilweise heute noch von australischen oder amerikanischen Stämmen wie die Aborigines oder von Indianern angezündet. Sie verfolgen damit ihre jahrelangen Rituale. In unserer Zivilisation wird Räucherwerk überwiegend in der Esoterik in Form von Räucherstäbchen, Räucherkegel oder mit Hölzern und Harzen benutzt.

Handhabung des Räucherwerks

Räucherware wie Kegel oder Stäbchen sind in ihrer Handhabung sehr leicht und können von jedem benutzt werden. Das Verglühen von Räuchern oder Harzen auf glühender Kohle ist ein spezielles Verfahren und sollte nur von echten Kennern durchgeführt werden. Grundzutat jeder Räuchermischung sind bestimmte Hölzer, Wurzeln, Kräuter und Harze. Es gibt eine Vielzahl von Pflanzen und noch viel mehr Anlässe, sie anzuzünden, um ihre Wirkung zu entfalten.

Räuchern mit Kohle

Bevor geräuchert werden kann, müssen sämtliche Zutaten in einem Mörser gemischt und gründlich zerstoßen werden. So kann das Räucherwerk gut für den Gebrauch portioniert werden. Wichtig ist das ausgewogene Verhältnis von den benutzten Pflanzen und den Harzen, damit die Aromen sich frei entwickeln können. Außerdem wird das Räucherwerk so nur langsam verbrannt. Wer nicht so gerne selber mischen möchte, findet in vielen Shops fertige Räuchermischungen. Die fertigen Mischungen müssen in ein Gefäß gegeben werden. Dafür eignen sich am besten feuerfeste Gefäße mit einem stabilen, festen Untergrund. Besonders sind dafür Gefäße aus Ton, Stein oder Metall geeignet. Wer ein Räuchergefäß mit Gitterrost hat, braucht sich um nichts weiter zu kümmern, wer eines ohne Gitter hat, füllt nun Meersalz hinein. Dies sorgt für die nötige Hitze. Jetzt wird die Holzkohletabletten vorsichtig an einer Kerze angezündet und auf den Rost oder das Salz platziert. Ist die Kohle bereits heiß und grau, dann erst die Mischung in das Gefäß geben. Am sichersten ist es, wenn die Mischung mit einem Teelöffel aufgelegt wird.

Es gibt Kräuter, die ohne Kohle oder eine Kerze brennen. Das sind zum Beispiel Beifuß oder Salbei. Diese eignen sich sehr gut für eine Haus- oder Wohnungsreinigung. Dafür die Kräuter in die feuerfeste Schale geben, anzünden und wenn es anfängt zu glühen, den Rauch ein wenig anpusten. Wenn das Rauchwerk jetzt glimmt, mit der Schale langsam durch jedes Zimmer gehen und den Rauch verteilen.